Spendenaufruf zu Chanukka und Weihnachten 2025

„Papa, musst du wieder weg?“

Diese eine Frage hing über zwei Jahre lang wie ein Schatten über unzähligen israelischen Familien. Für viele Kinder wurde sie zu einem ständigen Begleiter – Ausdruck von Unsicherheit, Sehnsucht und Angst.

Der Krieg ist nun offiziell vorbei. Die meisten Väter sind zurückgekehrt. Doch die Nähe, die früher selbstverständlich war, lässt sich nicht einfach wiederherstellen. Viele Familien berichten von einem leisen Abstand, von Unsicherheit und davon, wie schwer es ist, nach Monaten der Entfremdung wieder zusammenzufinden.

Während ihrer Abwesenheit haben viele Väter zentrale Entwicklungsschritte ihrer Kinder verpasst: schulische Veränderungen, soziale Reifung, emotionale Entwicklungen – ganze Wesenszüge. Manche Kinder haben sich so sehr an die lange Abwesenheit gewöhnt, dass fast ausschließlich die Mutter zur Bezugsperson wurde. Nun stehen die Väter vor der Aufgabe, in eine Beziehung hineinzuwachsen, die sich ohne sie weiterentwickelt hat.

Genau hier setzt das neue WIZO-Programm „A Father is Born“ an – „born“ im übertragenen Sinn: Ein Vater wird neu geboren. Im kommenden Frühjahr starten zwei erste Durchgänge mit jeweils 15 Vater-Kind-Paaren. Das Programm richtet sich an Väter und ihre Kinder zwischen 8 und 14 Jahren, die nach einer Zeit intensiver Belastung wieder zueinanderfinden möchten.

Der gemeinsame Weg beginnt mit einem vorbereitenden Gespräch – einem geschützten Raum für alles, was im Alltag keinen Platz findet:

Wie schwer waren diese Monate? Was hat gefehlt? Was wünschen sich Vater und Kind voneinander?

Es folgt ein gemeinsamer Ausflug mit Übernachtung in der Natur. Abseits von Verpflichtungen, Alarmbereitschaft und dem Nachhall des Krieges entstehen dort Momente echter Begegnung. Kinder erleben ihren Vater wieder als präsent, aufmerksam, offen. Väter entdecken ihre Kinder neu – jenseits von Erschöpfung und Überforderung.

Einige Tage später hilft ein persönliches Integrationsgespräch, das Erlebte zu verankern:

Wie gelingt der sensible Wiedereinstieg in einen gemeinsamen Familienrhythmus? Wie kann neu gewonnene Nähe geschützt und in den Alltag getragen werden?

Helfen Sie uns zu Chanukka und Weihnachten, diesen Familien nach zwei schweren Jahren wieder Licht, Sicherheit und Zuversicht zu schenken.

Sie können spenden über das Konto der WIZO-Deutschland:

IBAN: DE70 5005 0201 0200 3252 21, BIC: HELADEF1822 (Frankfurter Sparkasse) oder

über unsere Website per PayPal oder Kreditkarte: wizo-ev.org/spenden

Mit 360,00 € ermöglichen Sie einem Vater und seinem Kind eine Therapie, die zur Normalisierung und Stärkung ihrer Beziehung beiträgt.

Ab einer Spende von 300,00 € erhalten Sie automatisch eine steuerlich geltend zu machende Zuwendungsbescheinigung.

Bitte helfen Sie uns, diesen Weg möglich zu machen. Jede Spende – ob groß oder klein – bedeutet uns viel und bringt uns ein Stück weiter.

Wir wünschen Ihnen Chag Chanukka Sameach und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Ihre

Nicole Faktor

Präsidentin der WIZO Deutschland

Jewish Book Day 30. November 2025

in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf findet am 30 November 2025 der Jewish Book Day statt.

Um 16 Uhr stellen Franziska Alexandra Sittig und Noam Petri ihr Buch ‚DIE INTLLEKTUELLE SELBSTZERSTÖRUNG‚ vor.

Ebenfalls stellt Adriana Altaras ihr Buch ‚BESSER ALLEIN ALS IN SCHLECHTER GESELLSCHAFT‚ VOR.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung über den Link WWW.JGDUS.DE/ANMELDUNG bei der Jüdischen Gemeinde notwendig.

Lesung von Rafael Seligmann am 17.11.2025

Im Alexander-Bederov-Zentrum der Jüdischen Gemeinde, Weissenberger Weg 149, 41462 Neuss beginnt um 19.00 Uhr die Lesung und das Gespräch mit dem jüdischen Publizisten und Autor Rafael Seligmann aus  und zu seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen“.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung über den Link WWW.JGDUS.DE/ANMELDUNG bei der Jüdischen Gemeinde notwendig. Bitte halten Sie an dem Abend auch Ihren Personalausweis bereit.

Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen bei der genannten Veranstaltung begrüßen zu können und grüße Sie im Namen des erweiterten Vorstandes herzlich

Dorothea Gravemann

Gedenkveranstaltung zum Novemberpogrom 1938 am 10.11.2025

in diesem Jahr findet die traditionelle Gedenkveranstaltung für die Opfer des Novemberpogroms von 1938 am Montag, dem 10. November 2025 um 11.30 Uhr am Mahnmal  in der Grünanlage Promenadenstraße statt. Die Stadt Neuss, die Jüdische Gemeinde Düsseldorf/Neuss und die GCJZ Neuss sind Veranstalter der Gedenkstunde und werden diese gemeinsam mit einer Schülergruppe gestalten. Ich bitte Sie als Mitglieder und Gäste der GCJZ eine Teilnahme möglich zu machen.

Ich erinnere noch einmal an die Mitgliederversammlung der GCJZ am Montag, dem 17. November 2025 um 18.00 Uhr im Alexander-Bederov-Zentrum der Jüdischen Gemeinde, Weissenberger Weg 149, 41462 Neuss. Auf der Tagesordnung stehen die satzungsgemäßen Berichte. Die Einladung haben die Mitglieder am vergangenen Sonntag erhalten.

Im Anschluß an die Mitgliederversammlung um 19.00 Uhr beginnt die Lesung und das Gespräch mit dem jüdischen Publizisten und Autor Rafael Seligmann aus  und zu seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen“. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung über den Link WWW.JGDUS.DE/ANMELDUNG bei der Jüdischen Gemeinde notwendig. Bitte halten Sie an dem Abend auch Ihren Personalausweis bereit.

Am Mittwoch, dem 3. Dezember 2025 um 19.00 Uhr findet der Lektürekreis „Jüdisch Erlesen“ im BÜCHERHAUS am Münster, Krämerstraße 8, 41460 Neuss statt. Es wird der Roman „Löwen wecken“ der israelischen Autorin Ayelet Gundar-Goshen besprochen. Der Roman wird als gelesen vorausgesetzt. Anmeldung erforderlich – einfach über diese Mail.

Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen bei den genannten Veranstaltungen begrüßen zu können und grüße Sie im Namen des erweiterten Vorstandes herzlich

Dorothea Gravemann

Veranstaltung von Loay Alshareef am 12.11.2025 im Leo Baeck Saal der JGD

Loay startete seine Mission nachdem er 2010 bei einer jüdischen Familie in Frankreich gelebt hat.

Als führende Stimme im interreligiösen Dialog und der Versöhnung hat er internationale Anerkennung für seine pro-jüdische Haltung, seine Unterstützung für den Staat Israel und sein Engagement für die Abraham-Abkommen erhalten.
Derzeit lebt er in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung über den Link WWW.JGDUS.DE/ANMELDUNG bei der Jüdischen Gemeinde notwendig. Bitte halten Sie an dem Abend auch Ihren Personalausweis bereit.

Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen bei der genannten Veranstaltung begrüßen zu können und grüße Sie im Namen des erweiterten Vorstandes herzlich

Dorothea Gravemann

Einladung zur Mitgliederversammlung am 17.11.2025

Im Namen des erweiterten Vorstandes der GCJZ lade ich Sie herzlich zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung ein. Die Versammlung findet statt

  • am Montag, dem 17. November 2025
  • um 18:00 Uhr
  • im Alexander-Bederov-Zentrum der Jüdischen Gemeinde, Weissenberger Weg 149 , 41462 Neuss.

Tagesordnung

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Beschluss über die Tagesordnung
  4. Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung vom 22.05.2024 (Anhang PDF)
  5. Bericht über die Arbeit der Gesellschaft
  6. Bericht des Schatzmeisters zum Jahresabschluß 2024 und zur aktuellen Finanzlage
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Aussprache über die Berichte
  9. Entlastung des Vorstandes
  10. Vorschläge für die weitere Arbeit
  11. Verschiedenes

Im Anschluß findet dort um 19.00 Uhr die Veranstaltung  mit Rafael Seligmann zu seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden. Die Antwort eines Betroffenen“ statt. Hierzu müssen Sie sich separat anmelden unter www.jgdus.de/anmeldung

Zeigen Sie bitte für 18.00 Uhr diese Einladung bei der Sicherheitskontrolle vor und halten Ihren Personalausweis bereit.

Wir freuen uns, Sie am 17. November begrüßen zu können und grüßen Sie bis dahin herzlich.

Mit herzlichem Gruß im Namen des erweiterten Vorstandes

Dorothea Gravemann

Einladung zum Mascha Kaleko-Abend im RLT

Liebe Leserinnen und Leser,

nach der gemeinsamen Besichtigung der Neusser St .Marienkirche unter sachkundiger Führung von Monsignore Korfmacher und einer Reihe von hohen jüdischen Feiertagen möchte ich Sie im Namen des erweiterten Vorstandes herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung einladen. Gemeinsam mit dem Rheinischen Landestheater und dem BÜCHERHAUS am Münster veranstaltet die GCJZ Neuss einen Mascha Kaleko-Abend, bei dem wir Sie herzlich begrüßen möchten.

Mascha Kaleko gehört zu den bekanntesten Schriftstellerinnen des letzten Jahrhunderts. 1907 in Galizien geboren, erlebte sie als Jüdin und kritische Schriftstellerin die Katastrophen ihrer Zeit in aller Schärfe und verlor mehrfach ihre Heimat. Kaleko,  die im frühen 20. Jahrhundert eine absolute Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur darstellte, aber nach dem 2. Weltkrieg völlig in Vergessenheit geriet, wurde jetzt wiederentdeckt. Der Klang ihrer Gedichte ist unvergleichlich, das Spektrum ihrer Themen reicht von heiteren Pflanzenversen bis hin zu Schmerz, Verzweiflung und sehnsüchtiger Heimatsuche. Dieses außergewöhnliche Leben und ihre inspirierenden Texte werden am Samstag, dem 18. Oktober 2025 um 19.30 Uhr im Rheinischen Landestheater auf der „Kleinen Bühne“ unter dem Titel „“Wir haben keine andere Zeit als diese“ vorgestellt. Frau Dr. Rita Mielke, bekannt durch „Korschenbroich liest“ und die Schauspielerin Vera Hannah Schmidtke und ihr Kollege Peter Waros gestalten den Abend, der durch den Akkordeonisten Peter Hohlweger begleitet wird, der musikalisch an die ostjüdische Heimat der Familie Mascha Kalekos erinnert.

Karten für 10 €, für Studierende und Schülerinnen und Schüler 7 € gibt, es an der Theaterkasse im Rheinischen Landestheater und im BÜCHERHAUS am Münster. (Im Webshop des RLT 11 € / 8 €)

Für Mitglieder der GCJZ steht ein Kontingent Freikarten (je 2 pro Person) zur Verfügung. Kartenbestellungen für die Freikarten bitte per Mail an diese Mailadresse. Die Kartenvergabe dieser Karten erfolgt nach Reihenfolge solange der Vorrat reicht.

Es handelt sich um eine Gemeinschaftsveranstaltung von RLT, BÜCHERHAUS am Münster und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Neuss (GCJZ). Es wird sicherlich ein ganz besonderer Abend !

Unser drittes Treffen des Lektürekreises „Jüdisch erlesen“ findet statt am Mittwoch, dem 3. Dezember 2025, um 19.00 Uhr im BÜCHERHAUS am Münster, Krämerstraße 8 in Neuss. Wir besprechen den Roman „Löwen wecken“ der israelischen Schriftstellerin Ayelet Gundar-Goshen. In diesem Roman überfährt ein angesehener Neurochirurg einen illegalen afrikanischen Immigranten und begeht Fahrerflucht. Ein Kriminalroman, der im aktuellen Israel spielt und ethische Standards einfordert. Der Roman wird als gelesen vorausgesetzt. Wenn Sie mitdiskutieren wollen, melden Sie sich bitte über die Antwortfunktion an dieses Mailadresse an.

Mit herzlichem Gruß im Namen des erweiterten Vorstandes

Dorothea Gravemann

Besichtigung der Marienkirche

wie bereits angekündigt hier noch einmal die Einladung für
Sonntag, den 21. September 2025 um 15.30 Uhr.
Wir besichtigen unter sachkundiger Führung von Monsignore Wilfried Korfmacher die Marienkirche.
Treffpunkt am Haupteingang (Marienkirchplatz 30). Selbstverständlich können auch interessierte Nichtmitglieder unserer Gesellschaft gerne teilnehmen.

St. Marien entstand 1900 – 1902 nach Plänen von J. Busch (Neuss), eine neugotische dreischiffige Hallenkirche mit Querhaus und vorge­l­agertem Turm von fast 80 m Höhe. Beim Wiederaufbau der kriegszerstörten Kirche 1948 – 50 erhielt sie die jetzige Form: Die zerstörten Ge­wölbe bekamen eine Kassettendecke im Mittelschiff und hölzerne Schein­ge­wölbe in den Seitenschiffen; das Hoch­chor – auf die halbe Höhe reduziert – wurde durch eine „romanische“ Arkade abgetrennt; außen entfernte man die neugotische Bauzier und deckte den Turm mit einem schlichten Pyramidendach. Das Fresko über der neuen Chorarkade zeigt Maria in der Heilsgeschichte. Neben einigen Fragmenten aus den zerstörten Schnitzaltären ist eine lebensgroße Pietà von H. Minkenberg (1928) sehenswert. Die Marienfigur im Hochaltar ist eine Kopie der sog. Pfeilermadonna aus dem Kölner Dom und ein Geschenk des damaligen Erzbischofs Josef Kardinal Frings. Die 1953 (W. Benner) und 1976 (P. Weigmann) begonnene Neuverglasung schloß Prof. E. Wachter 1985 – 92 ab: Mit seinen 25 Fenstern von expressiver Schönheit, großer Leuchtkraft und vornehmer Zurückhaltung schuf Wachter Bilderzyklen, die zu Stille und Andacht anregen wollen, zugleich aber auch, wie mittelalterliche Bilderbibeln, die Hl. Schrift den Menschen illustriert nahebringen.

Unsere weiteren Termine:

  1. Am Mittwoch, dem 10. September 2025 um 19.00 Uhr tagt der Lektürekreis „Jüdisch erlesen“ ein zweites Mal im BÜCHERHAUS am Münster. Krämerstraße 8. Als gelesen vorausgesetzt wird der israelische Krimi „Lokalausgabe“ von Shulamit Lapid. Anmeldung ist unter cjz-vorstand@web.de  erforderlich.
  2. Montag, 17. November 2025 um 19.00 Uhr im Jüdischen Alexander-Bederov-Gemeindezentrum: Lesung mit Dr. Rafael Seligmann aus seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden – Eine persönliche Bilanz“

Im Namen des erweiterten Vorstandes grüße ich Sie herzlich und würde mich freuen, wenn wir uns in der Kirche St. Marien sehen.
Dorothea Gravemann  

Einladung zum Gottesdienst zum Israelsonntag am 24. August 2025

Schon zum dritten Mal feiern wir gemeinsam mit der Evangelischen Stadtgemeinde, die sich durch den Zusammenschluss der Christuskirchengemeinde und der Reformationskirchengemeinde gebildet hat, den Israelsonntag. Diese Tradition hat dazu geführt, dass die GCJZ Neuss in einem interessierten Umfeld bekannter wird und wir auf diese Art und Weise, neue Mitglieder und Interessierte für unsere Arbeit gewinnen können. Im an den Gottesdienst anschließenden Zusammentreffen können wir die Gesellschaft vorstellen, über unsere Arbeit berichten und zu aktuellen Diskussionen Stellung nehmen. Daher möchte ich Sie, die Mitglieder der GCJZ, herzlichen bitten, uns bei diesem Termin durch Ihre Teilnahme zu unterstützen. Hier noch einmal die notwendigen Daten: Gottesdienst zum Israelsonntag in Kooperation von Evangelischer Stadtgemeinde und unserer Gesellschaft am Sonntag, 24. August 2025 um 11.00 Uhr in der Christuskirche, Breite Straße 121

Auch zu den weiteren Terminen der GCJZ Neuss (siehe unten) möchte ich Sie auf diesem Wege bereits heute noch einmal herzlich einladen. Die Diskussionen um die Lage im Nahen Osten, der zunehmenden Antisemitismus auch in Deutschland machen die Arbeit der GCJZ notwendiger denn je. Daher bitte ich Sie, für die Werte der GCJZ und für die Mitarbeit bei uns zu werben und hoffe auf Ihre Unterstützung.

Unsere weiteren Termine:

  1. Am Mittwoch, dem 10. September 2025 um 19.00 Uhr tagt der Lektürekreis „Jüdisch erlesen“ ein zweites Mal im BÜCHERHAUS am Münster. Krämerstraße 8. Als gelesen vorausgesetzt wird der israelische Krimi „Lokalausgabe“ von Shulamit Lapid. Anmeldung ist unter cjz-vorstand@web.de  erforderlich.
  2. Sonntag, der 21. September 2025 um 15.30 Uhr besichtigen wir unter sachkundiger Führung von Monsignore Wilfried Korfmacher die Marienkirche. Treffpunkt am Haupteingang (Marienkirchplatz 30).
  3. Montag, 17. November 2025 um 19.00 Uhr im Jüdischen Alexander-Bederov-Gemeindezentrum: Lesung mit Dr. Rafael Seligmann aus seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden – Eine persönliche Bilanz“

Mit herzlichen Grüßen für den Vorstand
Dorothea Gravemann  

Zur Erinnerung und Ermunterung, den Schritt über den Rhein zu tun:

wie schon in unserem letzten Beitrag mitgeteilt, hat die GCJZ Neuss für Sonntag, den 20.Juli 2025 um 14.00 Uhr eine einstündige Führung durch die große Chagall-Ausstellung direkt vor unsere Haustür, in der Kunstsammlung Nordrhein Westfalen in Düsseldorf, Grabbeplatz 5 (K 20) gebucht. Nach einem erfolgreichen Auftritt in der Albertina in Wien bietet sich nun die Möglichkeit, den berühmten Maler biblischer Szenen, kindlicher Erinnerungen aus dem jüdischen osteuropäischen Schtetl und phantasievoller Alltagssituation im Original zu bewundern und es sind noch Plätze frei.

Die GCJZ Neuss übernimmt die Kosten dieser Führung. Eine Teilnahme ist  nur nach Anmeldung per Mail  – cjz-vorstand@web.de – möglich.  Der neben den Führungskosten persönliche Eintritt beträgt 16 €. Unsere Gesellschaft übernimmt den 10 € übersteigenden Betrag und wird die Karten zentral besorgen. Die 10 € sind vor Ort an uns zu zahlen. Wer nicht teilnimmt, muß leider den vollen Betrag für eine nichtgenutzte Karte zahlen.  Für Schüler, Studierende und Auszubildende, die einen gültigen Nachweis ihres Status für die Kasse der K 20 mitbringen, übernehmen wir den Eintritt komplett. Treffpunkt ist vor der Kasse der K 20 (im Gebäude)!.

Unsere weiteren Termine:

  1. Gottesdienst zum Israelsonntag in Kooperation von Evangelischer Stadtgemeinde und unserer Gesellschaft am Sonntag, 24. August 2025 um 11.00 Uhr in der Christuskirche, Breite Straße 121
  2. Am Mittwoch, dem 10. September 2025 um 19.00 Uhr tagt der Lektürekreis „Jüdisch erlesen“ ein zweites Mal im BÜCHERHAUS am Münster. Krämerstraße 8. Als gelesen vorausgesetzt wird der israelische Krimi „Lokalausgabe“ von Shulamit Lapid. Anmeldung ist unter cjz-vorstand@web.de  erforderlich.
  3. Sonntag, der 21. September 2025 um 15.30 Uhr besichtigen wir unter sachkundiger Führung von Monsignore Wilfried Korfmacher die Marienkirche. Treffpunkt am Haupteingang (Marienkirchplatz 30).
  4. Montag, 17. November 2025 um 19.00 Uhr im Jüdischen Alexander-Bederov-Gemeindezentrum: Lesung mit Dr. Rafael Seligmann aus seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden – Eine persönliche Bilanz“

Mit herzlichen Grüßen für den Vorstand
Dorothea Gravemann