Unsere Angebote im Sommer 2025

Direkt vor unsere Haustür, in der Kunstsammlung Nordrhein Westfalen in Düsseldorf, Grabbeplatz 5 (K 20) findet eine große Chagall-Ausstellung statt. Nach einem erfolgreichen Auftritt in der Albertina in Wien bietet sich nun die Möglichkeit, den berühmten Maler biblischer Szenen, kindlicher Erinnerungen aus dem jüdischen osteuropäischen Schtetl und phantasievoller Alltagssituation im Original zu bewundern.

Die GCJZ Neuss hat für Sonntag, den 20.Juli 2025 um 14.00 Uhr eine einstündige Führung durch die Ausstellung für 20 Personen gebucht. Die GCJZ Neuss übernimmt die Kosten dieser Führung. Eine Teilnahme ist  nur nach Anmeldung per Mail  – cjz-vorstand@web.de  – möglich.  Der neben den Führungskosten persönliche Eintritt beträgt 16 €. Unsere Gesellschaft übernimmt den 10 € übersteigenden Betrag und wird die Karten zentral besorgen. Die 10 € sind vor Ort an uns zu zahlen. Wer nicht teilnimmt, muß leider den vollen Betrag für eine nichtgenutzte Karte zahlen.  Für Schüler, Studierende und Auszubildende, die einen gültigen Nachweis ihres Status für die Kasse der K 20 mitbringen, übernehmen wir den Eintritt komplett. Treffpunkt ist vor der Kasse der K 20 (im Gebäude)!.

Am Mittwoch, dem 29.Juli 2025 um 18.00 Uhr im Martin-Luther-Haus, Drususallee 63 treffen sich die Interessenten zur Vorbereitung eines Gottesdienstes zum Israelsonntag, den wir, wie schon in den vergangenen Jahren, am 24. August 2025  in der Christuskirche mit der Evangelischen Stadtgemeinde feiern werden. Wer mitmachen möchte oder Ideen hat, ist herzlich eingeladen, zur Vorbereitungssitzung am 29. Juli zu kommen.  Eine Anmeldung zur Vorbereitungssitzung würde uns die Arbeit erleichtern. Selbstverständlich können auch Mitglieder katholischen und jüdischen Glaubens einen evangelischen Gottesdienst mit vorbereiten und daran teilnehmen.

Die ursprüngliche geplante Live-Lesung mit Katharina Höftmann Ciobotaru mußte leider durch eine Zoom-Veranstaltung ersetzt werden, die sich allerdings großen Interesses erfreute. Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf, der Freundschaftsverein Chaverut und die GCJZ Neuss hatten eingeladen und fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Chance, Höftmann und ihren iranischen Briefpartner Sohrab Shahname kennenzulernen. Der ursprünglich zwischen Tel Aviv und Teheran laufende Mailwechsel ist persönlich, literarisch ansprechend und nicht erst seit der Bombardierung der iranischen Atomanlagen hochaktuell. Die Briefe, die viel von der Realität in beiden Städten und Ländern erzählen, sind im Blessing-Verlag unter dem Titel „Über den Hass hinweg“ für 24 € erschienen.    

Folgende Termine bitte schon einmal notieren und freihalten:

  1. Gottesdienst zum Israelsonntag in Kooperation von Evangelischer Stadtgemeinde und unserer Gesellschaft am Sonntag, 24. August 2025 um 11.00 Uhr in der Christuskirche, Breite Straße 121
  2. Am Mittwoch, dem 10. September 2025 um 19.00 Uhr tagt der Lektürekreis „Jüdisch erlesen“ ein zweites Mal im BÜCHERHAUS am Münster. Krämerstraße 8. Als gelesen vorausgesetzt wird der israelische Krimi „Lokalausgabe“ von Shulamit Lapid. Anmeldung ist unter cjz-vorstand@web.de  erforderlich.
  3. Sonntag, der 21. September 2025 um 15.30 Uhr besichtigen wir unter sachkundiger Führung von Monsignore Wilfried Korfmacher die Marienkirche. Treffpunkt am Haupteingang (Marienkirchplatz 30).
  4. Montag, 17. November 2025 um 19.00 Uhr im Jüdischen Alexander-Bederov-Gemeindezentrum: Lesung mit Dr. Rafael Seligmann aus seinem neuen Buch „Keine Schonzeit für Juden – Eine persönliche Bilanz“

Der Vorstand der GCJZ Neuss, hofft, dass das Programm Ihr Interesse findet und wir uns bei einer oder mehreren Veranstaltungen zum Austausch treffen.

Mit herzlichen Grüßen für den Vorstand
Dorothea Gravemann  

ZOOM-Meeting „Über den Hass hinweg – Briefe zwischen Tel Aviv und Teheran“ mit Katharina Höftmann Ciobotaru

Am kommenden Montag, 30.06.2025 war ursprünglich im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 in der jüdischen Gemeinde Düsseldorf eine Lesung mit der deutsch-israelischen Journalistin und Buchautorin Katharina Höftmann Ciobotaru aus ihrem Buch „Über den Hass hinweg – Briefe zwischen Tel Aviv und Teheran“ geplant. Da Sie auf Grund der aktuellen Lageentwicklung der vergangenen Wochen Israel, wo Sie seit 15 Jahren lebt, nicht verlassen kann, wurde deutlich, dass die Veranstaltung, die auch von uns und dem Städtepartnerschaftsverein Chaverut unterstützt werden sollte, so nicht würde stattfinden können.

An Stelle der ursprünglich geplanten Lesung in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf wird nun am Montag, 30.06.2025 um 19.00 Uhr eine rein digitale Veranstaltung stattfinden, in der die Autorin über die derzeitige Situation in Israel und Ihre persönlichen Erfahrungen der letzten Wochen informieren wird und zum Gespräch zur Verfügung steht. Im Rahmen der Veranstaltung wird sie auch einige Passagen aus ihrem Buch „Über den Hass hinweg – Briefe zwischen Tel Aviv und Teheran“ vorlesen und uns zur Entstehungsgeschichte des Buches und der zugrundeliegenden Korrespondenz berichten.   

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich über https://www.eventbrite.de/e/uber-den-hass-hinweg-briefe-zwischen-tel-aviv-und-teheran-tickets-1361025617259?aff=oddtdtcreator

Die angemeldeten Teilnehmer erhalten am Montag einen Zugangslink zum ZOOM-Meeting.

Und hier noch einige Infos zum Buch:

Ein persönlicher Einblick in die komplizierte Beziehung zwischen Israel und dem Iran. Eine Brücke über den Hass. Ein brandaktuelles Plädoyer für Menschlichkeit und Freundschaft.
‚Seit September 2022 schreibt mir ein Instagram-Follower aus Teheran. Während ich ihn anfangs aus Misstrauen ignorierte, entspinnt sich nach dem 7. Oktober 2023 ein intensiver Briefwechsel. Zwischen Tel Aviv und Teheran tauschen wir uns aus über Familie, Frieden, Freiheit und unsere alltäglichen Sorgen und Träume. Dabei vergesse ich nie, dass dieser Austausch mit mir, einer israelischen Staatsbürgerin, für ihn das Todesurteil bedeuten könnte.‘

Nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 wird Sohrab Shahname für die deutsch-israelische Autorin Katharina Höftmann Ciobotaru zum Vertrauten. Und das obwohl der Iran, ein Land, in dem etwa 200.000 Israelis ihre Wurzeln haben, seit der islamischen Revolution der größte Feind des jüdischen Staates ist. Ihre mutige Korrespondenz ist mal hochpolitisch, mal sehr intim-und immer berührend.

Sohrab Shahname wurde 1992 in Teheran geboren. Er studierte Betriebswirtschaft und arbeitete mehr als sieben Jahre lang als Fotograf für iranische Zeitungen und Nachrichtenagenturen. Dieses Buch ist seine erste Zusammenarbeit mit jemandem außerhalb des Iran. Sein Name ist ein Pseudonym.

Möglicherweise wird die Lesung bei uns „vor Ort“  in ruhigeren Zeiten nachgeholt. Wir arbeiten dran. Nutzen Sie bis dahin am Montag die Möglichkeit zur Information aus erster Hand verbunden mit etwas Literatur.

Mit freundlichem Gruß

Dorothea Gravemann

Neue Termine im Mai 2025

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Neuss e.V. möchte ich Sie über eine Reihe von Terminen und Initiativen informieren. Wir laden Sie herzlich ein und bitten Sie um Ihre Mithilfe.

Es handelt sich um folgende Angebote:

Am Donnerstag, dem 8.Mai 2025 um 19.30 Uhr im Kulturkeller, Oberstraße 17 in 41460 Neuss, hält Richter a.D. Manfred Schmitz-Bern einen Vortag unter dem Titel „Wieder gut gemacht ? Die Geschichte der Wiedergutmachung seit 1945“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Forum Archiv und Geschichte Neuss e.V. und der GCJZ Neuss statt.

Am Sonntag, dem 11.Mai 2025 gibt es wieder den Israeltag auf dem Münsterplatz. Zahlreiche Stände informieren ab 13.00 Uhr über Israel in Geschichte und Gegenwart. Auch die GCJZ Neuss ist vertreten. Hierzu suchen wir noch freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte (mit genauer Zeitangabe, wann wir mit Ihnen rechnen dürfen!) unter der Mailadresse cjz-vorstand@web.de. Für Ihre Mitarbeit herzlichen Dank.

In den vergangenen Wochen sind die Hinweis- und Erläuterungsschilder entlang des sogenannten Jüddepatts zwischen Büttgen und Glehn systematisch beschmiert und unleserlich gemacht worden. Hier ruft  das Bündnis Kaarst ist BUNT! unter dem Motto “Es reicht! Jetzt ist Schluss mit der Hetze!” zu einer gemeinsamen Demonstration auf, mit der ein deutliches Zeichen für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt werden soll. Unsere Gesellschaft unterstützt diesen Aufruf. Geplant ist am 17.05.2025 um 10.00 Uhr auf dem Marktplatz in Büttgen zu einer gemeinsamen Fahrraddemo entlang des Jüddepatts zu starten. Unterwegs wird an der ehemaligen Synagoge in Glehn und dem dortigen jüdischen Friedhof an jüdisches Leben in unserer Region erinnern. Am jüdischen Friedhof können die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen. Die Tour insgesamt ca.10 km lang und bestimmt auch für Familien mit Kindern machbar. Ansonsten freuen sich die Veranstalter auch über alle, die erst am jüdischen Friedhof in Glehn dazustoßen. Unter diesem Link finden Sie die Tourkarte und man kann sicher auch vom jüdischen Friedhof aus nach Neuss abkürzen, ohne nach Büttgen mit zurückzufahren.

Am Mittwoch, dem 21.Mai 2025 um 19.00 Uhr machen wir den Mitgliedern und Interessierten unter dem Titel „Jüdisches Erlesen“ ein neues Angebot. Im Lektürekreis soll etwa dreimal im Jahr ein vorher bekanntgegebenes und gelesenes Werk mit jüdischem oder israelischem Bezug diskutiert werden. Als erster Buch steht der Roman „Die Netanjahus“ des Autors Joshoa Cohen im Mittelpunkt. Die etwa 90  Minütige Literaturdebatte findet statt im Bücherhaus am Münster, Krämerstraße 8, 41460 Neuss. Um Anmeldung unter cjz-vorstand@web.de wird gebeten.

Der Vorstand würde sich sehr freuen Sie bei den Veranstaltungen begrüßen zu können.

Mit herzlichen Gruß
Dorothea Gravemann   

Neue Termine im April und Mai 2025

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Neuss e.V. möchte ich Sie über eine Reihe von Terminen und Initiativen informieren. Wir laden Sie herzlich ein und bitten Sie um Ihre Mithilfe.

Es handelt sich um folgende Angebote:

Am Donnerstag, dem 24.April 2025 um 17.00 Uhr findet die traditionelle Namenslesung aus Anlass des weltweiten Holocaust-Gedenktages, Jom Hashoa, statt. Es werden alle Namen derjenigen Jüdinnen und Juden verlesen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus Neuss deportiert und ermordet wurden. Wir gedenken ihrer und erinnern an ihr schreckliches Schicksal. Die Veranstaltung vor dem Haupteingang des Neusser Rathauses wird gemeinsam von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf/Neuss, der Stadt Neuss und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Neuss ausgerichtet.

Am Donnerstag, dem 8.Mai 2025 um 19.30 Uhr im Kulturkeller, Oberstraße 17 in 41460 Neuss, hält Richter a.D. Manfred Schmitz-Bern einen Vortag unter dem Titel „Wieder gut gemacht ? Die Geschichte der Wiedergutmachung seit 1945“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Forum Archiv und Geschichte Neuss e.V. und der GCJZ Neuss statt.

Am Sonntag, dem 11.Mai 2025 gibt es wieder den Israeltag auf dem Münsterplatz. Zahlreiche Stände informieren ab 13.00 Uhr über Israel in Geschichte und Gegenwart. Auch die GCJZ Neuss ist vertreten. Hierzu suchen wir noch freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte (mit genauer Zeitangabe, wann wir mit Ihnen rechnen dürfen!) unter der Mailadresse cjz-vorstand@web.de. Für Ihre Mitarbeit herzlichen Dank.

Am Mittwoch, dem 21.Mai 2025 um 19.00 Uhr machen wir den Mitgliedern und Interessierten unter dem Titel „Jüdisches Erlesen“ ein neues Angebot. Im Lektürekreis soll etwa dreimal im Jahr ein vorher bekanntgegebenes und gelesenes Werk mit jüdischem oder israelischem Bezug diskutiert werden. Als erster Buch steht der Roman „Die Netanjahus“ des Autors Joshoa Cohen im Mittelpunkt. Die etwa 90  Minütige Literaturdebatte findet statt im Bücherhaus am Münster, Krämerstraße 8, 41460 Neuss. Um Anmeldung unter cjz-vorstand@web.de wird gebeten.

Der Vorstand wünscht allen frohe Feiertage und würde sich sehr freuen, Sie bei den Veranstaltungen begrüßen zu können.

Mit herzlichen Gruß
Dorothea Gravemann   

Ausstellung im Romaneum nur noch bis zum 26. Januar 2025

Wenn Schulklassen oder Kurse die Gedenkstätten und Überreste eines Konzentrationslagers besuchen, fragt sich mancher, ob diese Fahrten überhaupt sinnvoll seien. Kritiker zweifeln daran, dass die dort gesammelten Eindrücke eine nachhaltige Wirkung auf die jungen Menschen haben und sprechen daher abwertend von Holocaust-Tourismus.

Im zweiten Obergeschoß der Treppenhausgalerie im RomaNEum an der Brückstraße befindet sich eine eindrückliche und berührende Ausstellung von Arbeiten des Projektkurses Kunstgeschichte der Jahrgangsstufe 13 der Gesamtschule an der Erft, die alle Kritiker Lügen straft. Nach einer fünftägigen Reise nach Ausschwitz, die von den Lehrkräften Sabine Erdmann und Lukas Maas begleitet wurde, haben die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke und Gedanken künstlerisch verarbeitet. Und dies auf hohem Niveau.

Leider ist die Ausstellung nur bis Sonntag, den 26. Januar 2025, von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr öffentlich zu besichtigen. Sie sollten die Gelegenheit nutzen, diese beeindruckende Ausstellung kostenlos zu besuchen. Wer die Bilder, Collagen und Skulpturen auf sich wirken läßt, wird wohl nicht mehr daran zweifeln, dass Reisen zu den Tatorten der Shoa etwas bewirken können. Den Verantwortlichen in der Gesamtschule an der Erft, vor allem aber den beteiligten Schülern ein großes Kompliment für das ganze Projekt.

Eröffnung Fotoausstellung „HUMANS OF OKTOBER 7 / HUMANS OF THE HOLOCAUST“

Für Donnerstag, 30. Januar 2025 um 19.00 Uhr sind Sie herzlich zur

Eröffnung der Fotoausstellung „HUMANS OF OKTOBER 7 /  HUMANS OF THE HOLOCAUST“

in das Alexander-Bederov-Gemeindezentrum, Weißenberger Weg 149 in 41462 Neuss,  eingeladen.

Die Ausstellung des bekannten Photographen Erez Kaganovitz zeigt Photos von Überlebenden und erzählt deren Geschichte – quer durch die israelische Gesellschaft. Ergänzt wird die Ausstellung von seinen Werken zum Thema „Humans of Holocaust“.

Erez Kaganovitz ist an dem Abend anwesend und wird einen Vortrag halten und zum Gespräch zur Verfügung stehen.

Auch hier entnehmen Sie weitere Informationen, insbesondere auch zur erforderlichen Anmeldung, unserer anhängenden Einladung und der anhängenden Infodatei zur Ausstellung.

Einladung zum Zünden der Chanukka-Kerzen

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf lädt gemeinsam mit Chabad Lubavitch Düsseldorf zu Chanukka wieder zum traditionellen öffentlichen Kerzenzünden in Neuss ein.

Am Donnerstag, 26. Dezember 2024 um 18:00 Uhr wird auf dem Freithof an bekannter Stelle die 2. Chanukka-Kerze angezündet. Weitere Informationen, insbesondere zur erbetenen Anmeldung, entnehmen Sie bitte der anhängenden Einladung der Jüdischen Gemeinde.

Ich wünsche allen Mitgliedern und Freundinnen und Freunden der GCJZ Neuss im Namen des erweiterten Vorstandes frohe Feiertage und alles Gute im Neuen Jahr.

Dorothea Gravemann


Gedenkstunde zum 9. November 1938

Wie in jedem Jahr sind Sie herzlich zu der Gedenkveranstaltung an das Novemberpogrom 1938 eingeladen, die von der Stadt Neuss unter Mitwirkung unserer Gesellschaft durchgeführt wird.

Angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten und dem folgenschwersten Pogrom gegen jüdisches Leben seit der Shoa am 7. Oktober des vergangenen Jahres hat der Gedenktag eine besondere, schmerzliche Bedeutung.
Wie seit vielen Jahren findet die Veranstaltung an der

Gedenkstätte in der Grünanlage Promenadenstraße statt.

Die Gedenkveranstaltung beginnt am Freitag, 8.November 2024 um 11.30 Uhr und wird wie in der Vergangenheit ca. eine Stunde dauern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie in der Einladung des Bürgermeisters.

In der Hoffnung, daß viele von ihnen teilnehmen können,  grüße ich Sie herzlich

Dorothea Gravemann


Verleihung des Simons-Preises 2024

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Neuss verleiht in diesem Jahr zum zweiten Mal den Simons-Preis als Anerkennung und Würdigung des christlich-jüdischen Dialogs, für ein respektvolles und tolerantes Miteinander sowie als Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus.

Zur Preisverleihung am
Donnerstag, 7. November 2024 um 19:00 Uhr
im Gartensaal des Clemens-Sels-Museums
Am Obertor, 41460 Neuss

lade ich Sie herzlich ein. Die Details entnehmen Sie bitte der dieser Einladung.

Ich würde mich freuen, wenn wir Sie am 07. November begrüßen könnten und verbleibe
mit freundlichem Gruß

Dorothea Gravemann


Veranstaltung zum Gedenken an den 7. Oktober 2023


Yellow-Ribbon Gedenken an den 7. Oktober 2023:
Gemeinsam mit der Freundschaftsgesellschaft Chaverut Neuss-Herzliya lädt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Neuss am Montag, 7. Oktober 2024, um 19 Uhr zu einem gemeinsamen Gedenken an die Opfer des brutalen Überfalls der Hamas auf Israel am 7.Oktober 2023 ein.

Zum Jahrestag werden auf der Treppe zwischen Freithof und Marktplatz 1.200 Kerzen entzündet – für jeden Ermordeten eine, wie wir das auch schon am 13. Dezember des vergangenen Jahres am Rande der Zeremonie des Anzündens der 7. Chanukka-Kerze gemacht haben.

Bitte unterstützen Sie uns. Denn die Opfer der Hamas-Attacke dürfen in der aktuellen Diskussion nicht vergessen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung. Und wenn Sie bei der Vorbereitung mithelfen wollen, kommen Sie einfach etwas eher.